Infos

 

Timberpfote nimmt Stellung zu Themen aus der Hundewelt

Medien:

 

Wieder hat es eine Tageszeitung geschafft, einen "hundefreundlichen" Artikel auf die Frontseite zu platzieren. Dass solche Artikel nichts zu einem harmonischen Zusammenspiel zwischen Hund und Bezugsperson beitragen, dürfte eigentlich bekannt sein. Solche Schlagzeilen bleiben in den Köpfen hängen. Es ist eine subtile Art der Beeinflussung. Und die Leidtragenden sind wieder einmal mehr die Hunde. Der propagierte "Streit" ist etwas was Hunde gar nicht kennen. Hunde "streiten" nicht. Ihnen geht es in solchen Fällen eher um Rangordnung und Ressourcen. Von sich aus sind die meisten Hunde auch sehr sozial veranlagt und würden Beissereien aus dem Weg gehen, da es für sie ja immer noch ums überleben geht. Und ein Hund mit Wunde wäre hierbei eben gefährdet. Das spüren sie instinktiv. Menschliches Fehlverhalten kann jedoch dazu führen, dass der Hund in ein "Verteidigungsmodus" schaltet, was dann tatsächlich zu unangebrachtem Verhalten beiträgt. Als Hundeführer sollte ich jedoch soweit informiert sein, dass ich erkennen kann, wann und wo es brennt.

Würde man sich darum bemühen, hauptsächlich positive Meldungen zu platzieren, sind wir überzeugt davon, dass man auch mit Hunden ein unbeschwertes Dasein verbringen könnte. Denn wenn ich wüsste, dass ich etwas sehr Positivem oder Gutgesinntem gegenüber stehe, wäre mein Verhalten wesentlich entspannter und effektiver, für alle. Angst und Wut sind die grössten Manipulatoren und lässt einem oftmals zu falschem Verhalten hinreissen. Sich darüber stets bewusst zu sein, wäre schon die halbe Miete.

Hunde verstehen.

 

Um Hunde wirklich verstehen zu können, reicht es nicht aus, wenn wir nur und ausschliesslich unsere Körpersprache richtig einsetzen. Dies ist jedoch erst einmal die Basis, dass uns Hunde überhaupt mehr oder weniger "lesen" können. Um Hunde zu verstehen müssten wir auch unsere innere, geistige wie intellektuelle Haltung verändern. Solange wir nämlich glauben, "nur ein Tier" an unserer Seite zu haben, bleibt uns ein blinder Fleck. Hunde sollten ernst genommen werden, so, wie wir unseren eigenen Artgenossen (im besten Fall) ernst nehmen. Das fällt wohl den meisten ziemlich schwer (das zeigt die alltägliche Realität!), zumal eben das Tier zu lange als "Sache" in den Köpfen der Menschen vorherrschte. Und dann gibt es auch diejenigen, die es schlicht lächerlich finden, einem Tier auf "Augenhöhe" zu begegnen. Die "Krönung der Schöpfung" lebt schliesslich mit seinen Untertanen zusammen. Vielleicht etwas zynisch, doch jeder kann sich dabei selber fragen, wo er denn damit steht. Kinder sind meist dafür eine löbliche Ausnahme, sie sind noch nicht so gefangen, im hierarchischen Denken. Ihre Unbefangenheit gefällt den Tieren.

Jede medizinische, psychologische oder verhaltenstherapeutische Massnahme gegenüber unserem Vierbeiner kann nur fruchten, wenn ich eben in der Lage bin, diese Denkansätze zu verstehen.

Übrigens: Für jegliche Art Hundetraining, ist dies das grosse Geheimnis, sofern ich es auch wirklich verstanden habe!

Frühjahr = Jungwildzeit!

 

Es ist sehr wohl möglich, Hunde so durch Berg, Wald und Wiese zu führen, dass niemand dabei zu schaden kommt und alle gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden. Die Entscheidung, ob ein Hund dabei strikt an der Leine geführt werden muss oder nicht, obliegt dem verantwortungsvoll geschulten Hundeführer, der sich im Klaren darüber sein sollte, dass er sich so verhalten muss, wie es die Situation verlangt und eben niemand dabei "belästigt" wird. Die Voraussetzung dafür, ist ein fundiertes Wissen über die Natur des Hundes. Durch Aufmerksamkeit und entsprechende Wachheit, ist es sehr wohl möglich, den Hunden ihr artgerechtes und angestammtes Recht für Freilauf zu ermöglichen. Freilauf heisst: Im Rudel unterwegs und Orientierung am Rudelführer! Auch Wölfe haben einen "gut organisierten Auslauf", würde jeder gerade dass tun was im einfällt, wäre das ganze Rudel schlussendlich gefährdet. Und Wölfe könnten sich so was nicht erlauben.

Da es für Hunde eben kein einfach "lustiges Gassi gehen" gibt, betrachten Sie es entsprechend als gut geführten Jagdausflug (der Erfolg dabei ernten sie mit einem von uns gefüllten Fressnapf!).

Wir sind dafür, dass solche Kenntnisse in geeigneten und praxisorientierten Hundeschulen vermittelt werden. Dies hilft schlussendlich allen und vermeidet ein unnötiges Politikum in der Hundehaltung.

Der ganze Hundefachmarkt, mit all seinen gutgemeinten Anpreisungen, sei es das beste Futter oder noch bessere Spielzeuge usw., bringen dem Vierbeiner niemals die Befriedigung, die er von Natur aus eben bräuchte, nämlich die richtige Führung und Stellung im Mensch/Hund-Rudel. 

Eine menschliche (Fehl-)Interpretation.

 

Wann ist ein Hund böse (ungehorsam, ect.) und wann eben ein guter, braver Hund? Die Antwort ist zunächst sehr einfach: Unterwirft er sich dem menschlichen EGO ist er gut, hinterfragt er desgleichen, wird er als "böse" bezeichnet. Gewiss, eine etwas oberflächliche Betrachtung, doch in einer oberflächlichen Gesellschaft, wird allzu oft auf diese Weise argumentiert. Meist sind ja die eigenen Hunde die "Guten", die niemandem etwas tun, wären da nicht die "Bösen" unterwegs, wäre alles ok. Hier darf man getrost davon ausgehen, dass die Hunde diese Betrachtungsweise nicht kennen. Wenn ich mit meinem Hund unterwegs bin, muss ich damit rechnen, dass ich meine eigene Komfortzone verlasse und mit vielseitigen Herausforderungen konfrontiert werden kann. Als verantwortungsbewusster Rudelführer bin ich dazu aufgerufen, mich und mein Hund sicher zu führen. Ein Mensch, der sich und sein Vierbeiniger versteht, ist in der Lage, sich in jeder Situation angemessen zu verhalten. Dies bedingt jedoch die Bereitschaft, sich täglich selbst zu hinterfragen, an sich zu arbeiten, mit dem Ziel die Stellung als Rudelführer zu behalten. Ein positiver Nebeneffekt besteht dann darin, dass ich mich stets "weiterbilden" kann und muss, was meine Sozialkompetenz erheblich steigert.

Dass dies nicht immer so reibungslos abläuft, zeigt sich in der Praxis allzu oft. Hunde lösen Probleme viel schneller und effizienter, als ihre zweibeinigen Mitläufer. Da wir jedoch die Bereitschaft von den Hunden erhalten haben, sich uns anzuschliessen, sind wir aufgefordert, dem gerecht zu werden.

Man darf davon ausgehen, dass es weder gute, noch schlechte Hunde gibt, sie sind einfach so, wie sie eben sind und natürlich auch so, wie sie von uns konditioniert wurden. Wir haben es in der Hand, was wir daraus machen. Auch wenn ich in eine Situation gerate, die vielleicht hätte besser ausgehen können, sollte ich doch die Toleranz beibehalten, dass auch und vor allem der Mensch nicht perfekt ist. Nur jemand der nichts tut, um an sich zu arbeiten und sich weiterzubilden, sollte vielleicht besser darauf verzichten, eine Spezies auszuführen, die er nicht im angemessenen Bereich führen kann.

Lernen wir aus unseren Fehlern, in dem wir Selbstverantwortung übernehmen, dank den Hunden haben wir die Möglichkeit, dies zu erlernen. Welch grandioser Beitrag an die Gesellschaft, in der wir leben! Und den Hunden hätten wir es zu verdanken.

Denken sie daran, wenn ein "böser" Hund, Sie beim nächsten mal aus dem Gleichgewicht bringen kann!

Lernen wir von den Hunden, dass unser "Schubladen-Denken" nichts einbringt. Die Zeit, die dazu notwendig ist, sollte jeder dafür aufbringen, sonst ist er bloss ein Sklave seiner Selbst und jeder Hund wäre freier, als alle Zweibeiner!

Umweltbelastungen, Hundehaltung und Gesundheit:

 

Es ist wohl kaum mehr von der Hand zuweisen, dass Umweltbelastungen, in den letzten 50 Jahren drastisch zugenommen haben. Wir haben es mit vielfältigsten Herausforderungen zu tun. Intakte Natur gibt es in reduziertem Ausmass. Der Mensch hat aus dieser technogenen Entwicklung vielleicht ein paar Vorteile, in Bezug auf seinen unnatürlichen Lebensstandard gewonnen. Bequemlichkeiten und Abhängigkeiten sind daraus entstanden. Der Mensch ist sich darüber wohl nur teilweise bewusst, entweder Mangels Aufklärung, mangelndem Interessen oder speziellen wirtschaftlichen Vorteilen, die es rechtfertigen, unsere Welt zu belasten. 

Die eigentlichen Leidtragenden, aus dieser Entwicklung, sind wieder einmal mehr die Tiere. Es ist wohl einleuchtend, dass eben gerade unsere Tierwelt darauf angewiesen wäre, dass die Erde ihrem natürlichen Lauf folgen könnte.

So hat sich eben auch die Hundehaltung verändert. Vor hundert Jahren mussten sie sich noch nicht vor soviel industrialisierten Belastungen in Acht nehmen. Auch hat die sogenannte Hunde-Demenz im Alter, in den letzten Jahren stark zugenommen, ein Phänomen, das es bislang nur selten gab. Welche Erklärung liegt da wohl dahinter?

Wenn man den Hunden zugesteht, dass sie Krebs, Diabetes u.a. erschnüffeln und erspüren können und herausgefunden hat, dass sie eine enorme Feinfühligkeit besitzen, liegt es wohl auf der Hand, dass auch sie unter den neuen Herausforderungen betroffen sein können. Auch wenn sie es schein-bar mit ihrem äusseren Anschein nicht offensichtlich zeigen, weil sie es nicht verstehen können, zeigen sie es dann halt über andere Wege. Durch Krankheiten und psychischen Störungen.

Es sind viele neue Erkenntnisse entstanden, parallel zu der obengenannten, technischen Entwicklung. Erkenntnisse, die hilfreich wären um einen Ausgleich zu schaffen. Zurück zu mehr Natürlichkeit, in allen Bereichen. Nun sind offensichtlich nicht alle davon begeistert. Alte, überholte Fachmeinungen geistern immer noch in den Köpfen der Menschheit herum. Und so ist es auch in Bezug zu unserer Hundehaltung der Fall. Hunde sind halt eben "nur" Hunde (...und Tieren sollte man ja nicht auf Augenhöhe begegnen und sie nicht auf eine Linie mit dem Mensch stellen!). Es gibt "Wichtigeres" als sie und um eine Welt zu globalisieren, werden immer ein paar "Randgruppen" über die Klippen springen müssen. Doch wer setzt denn diese Prioritäten? Wer hat das Recht, über andere zu herrschen? Haben nicht alle Wesen ein Geburtsrecht, ein erfülltes und entfaltungsreiches Leben zu führen...? Dies gilt natürlich für alles, doch hier beziehen wir es einmal auf unsere Hunde.

Ich höre oft den Satz: Ich möchte nur das Beste für meinen Hund! Ja was ist denn das Beste? Das neue, der Wohnung angepasste Hundebett? Das neue Designer Halsband? oder der GPS-Finder, falls der Liebling mal Ausbrechen sollte? Oder der übermässige Gehorsam auf der Hundeübungswiese? Für einen Hund, dessen Wert man nur als Statussymbol definiert (natürlich unbewusst!), mag das ja stimmen. Doch wie wäre es, wenn man einfach mal die Gesundheit des Tieres in den Vordergrund stellen würde und damit ist nicht nur einfach der gefüllte Bauch gemeint, sondern eben auch die ihn umgebenden Einflüsse. Aber ein hilfloser Mensch, kann auch gar nicht erkennen, was für ihn selber gut wäre, geschweige denn, seinem Hund. Lieber beim Alten bleiben, alles andere wäre zu "extrem". Und als "Angepasster" will man ja auch nicht auffallen, dass sollen eben nur die Tiere dürfen (sie tun es einfach!), weil sie eben "nur" Tiere sind. Vielleicht würden sie rufen: Beobachtet uns und erkennt unser natürliches Verhalten, ohne Angst, Neid und Missgunst! Es bräuchte nicht viel, um umzudenken, nur ein paar mutige "Neudenker" (auch für die Tiere!), die den Anfang machen...

Seit über zwanzig Jahren nun, habe ich mich mit allen möglichen und neu entdeckten Kenntnissen auseinander gesetzt. Dabei hatte ich den Vorteil, dass ich grundsätzlich für alles offen war, was der tierischen und menschlichen Entwicklung zu Gute kommen könnte. Manch Kurioses, aber auch viel Hilfreiches, ist mir auf diesem Weg begegnet. Die Erkenntnisse daraus, gab ich zum Beispiel meinen eigenen Tieren weiter und ich habe es oft von den Hunden bestätigt bekommen, dass es hilfreich und gerne angenommen wird. Mit einem "Zensurbalken" vor meinem Gesicht herumzulaufen, war nie meine Art, deshalb konnte sich auch mein Wissensstand erweitern.

Solche Erkenntnisse versuchen wir in unserer Hundepension Timberpfote umzusetzen. Auch wenn es einige geben mag, die Vieles noch nicht verstehen können, heisst es nicht, dass nur das bisher "-so machen es alle-" seine Richtigkeit haben muss.

Gerade unsere sogenannten Haushunde sind auf unseren Kenntnisstand enorm angewiesen.

Warum müssen Hunde weiterhin noch viel zu früh dahin scheiden? Mit Magenproblemen, Allergien, Verhaltensauffälligkeiten, Herzproblemen (gebrochenes Herz?), Ueberfettung oder Unverträglichkeiten aller Art? Vielleicht, weil wir allzu oft und mit einer gewissen Ignoranz,  an nur einer, allgemein üblichen Meinung hängen bleiben?

Unsere Hunde konnten sich auf geradezu phantastische Art anpassen, nehmen einfach alles still in sich auf und sind doch so dankbar, über jede kleine Geste, die ihnen zu Gute kommt. Wir könnten so viel Lernen von ihnen, wenn wir sie richtig deuten könnten und sie als vollwertige Lebensbegleiter unterstützen würden.

Die Welt ist einfach zu Laut geworden, um die stillen und subtilen Hilfeschreie unserer Tiere überhaupt noch wahrzunehmen.

Doch glücklicherweise hat alles zwei Seiten: Die einen die aufgewacht sind und die anderen, die leider noch weiterschlafen!

Selbstredend, für wenn sich unsere Tiere entscheiden würden...!

Hunde sind an der Leine zu führen!

 

Wer kennt sie nicht, diese Aufforderung? Unser Gesetz schreibt vor, dass Hunde stets so zu führen sind, dass sie keinen Schaden verursachen (dieses Privileg scheint nur dem Menschen vorbehalten zu sein...!). Nun, als Hundeführer wird man kantonal meist noch mit unterschiedlicher Reglementierung konfrontiert. Es scheint, ein von Jahr zu Jahr sich wiederholendes Problem zu sein. Für die Leine, gegen die Leine! Getrennte Ansichten! Statt mit-einander, herrscht oft ein gegen-einander. Würde die Natur so handeln, hätten wir ein noch grösseres Chaos, als ohnehin schon.

Viele bemühen sich, ihrem Vierbeiner, die Regeln einer Gesellschaft beizubringen, die dem menschlichen, jedoch nicht dem tierischen Leben gerecht werden.

Es scheint ein Machtkampf der Privilegien vorzuherrschen. Das Recht der Stärkeren! Das Land gehört der Landwirtschaft, der Wald den Jägern, die Städte den Personen und was noch frei ist, wird der Spassgesellschaft verkauft. Gewiss, eine etwas oberflächliche, überspitzte und zynische Darstellung, doch der "moderne Mensch" ist sich ja hin längst gewohnt, an solche Formulierungen. Fakt ist: Die Welt ist aufgeteilt nach personeller Betrachtungsweise. Eine Person ist was ganz anderes, als ein Mensch, doch dies ist wieder ein anderes Thema.

Zurück zu unseren Hunden. Hunde gelten als unsere Begleiter, mit vielfältigsten Aufgaben. Sie sind nicht nur funktionierende "Stofftiere", die den ganzen Tag ihre Besitzer anhimmeln. Sie haben ihre Bedürfnisse und im besten Fall ihr eigenes Entwicklungspotenzial, dass sie gefördert haben wollen. Müssten Hunde nun dauerhaft und ausschliesslich ihr Leben an der Leine verbringen, entweder weil sie am falschen Platz leben müssen, oder weil es einfach so vorgeschrieben wurde, würde sie dies sehr schnell in die "psychische Verblödung" führen (siehe Symbolbild!). Kopflose Kreaturen sind entmündigt, können keine eigenen Entscheidungen mehr treffen. Alles ist vorgegeben, strukturiert und vorbestimmt. Das solche Hunde unerwünschte Eigenschaften entwickeln, liegt wohl in der Natur ihres Wesens. Wie sollte es anders sein? Wo könnte sich ein solches Tier noch aufhalten (und nicht nur Hunde!), um sich frei entfalten zu können? Irgendwo, im hintersten Ecken, wo keine zivilisatorischen Interessen vorherrschen, irgendwo im Nirgendwo! Ein einsames Leben, bloss nicht auffallen...!

Ein Hund, dessen zweibeiniger Führer die Gesetze der ursprünglichen Natur versteht und anwendet, hat von sich aus kein Bedürfnis, seine Bezugsperson zu verlassen. Solche Hunde fühlen sich verstanden und ernstgenommen. Solche Hunde haben ihren Kopf noch da, wo er hingehört und benutzen ihn dementsprechend. Solche Hunde können auch frei laufen, weil sie es gelernt bekommen haben.

Wir vermitteln solche Kenntnisse. Es wäre zu wünschen, dass alle Hundeführer zusammen, an einem Strick ziehen würden und sich entsprechende Kenntnisse zulegen würden. Hundeerziehung geht weit über die Einhaltung reglementierter Vorgaben. Mehr Toleranz gegenüber dem natürlichen Leben, wäre für alle angebracht. Selbstverantwortung zu übernehmen, für seine eigenen Handlungen, wäre schon ein grosser Schritt, ohne dass man sich wie allgemein üblich vorher entmündigen lassen muss. Lebe wie ein Mensch, nicht wie eine (reglementierte) Person! Die Natur und ihre Geschöpfe gehören sich selbst. Ein solcher Lebensstil kann keinem Schaden, solange ich achtsamen und selbstverantwortlichen Umgang pflege. Und sowas wünschten sich auch unsere Hunde von uns!

 

Siehe dazu unseren Filmbeitrag: Mit Hunden unterwegs. Hundetraining Timberpfote  (Seite Hundetraining)

Zum Thema Hundeausbildung und Gesetze:

 

Wer sich aufrichtig um seine eigene Natürlichkeit bemüht, wird sich auch im Dschungel der Angebote richtig leiten lassen können.

Lassen wir uns nur vom äusseren Anschein blenden (siehe Symbolbild), beschränkt dies unsere Wahrnehmungsfähigkeit. Je mehr ich im aussen brauche, desto weniger habe ich innerlich vorzuweisen.

Beim Auswählen eines Hundetrainers/in sollten Sie sich auf ihr eigenes Gefühl verlassen, ob es für Sie stimmt oder nicht. Versuchen Sie viele Fragen zu stellen, die Ihnen als wichtig erscheinen.

Auszeichnungen diverser Art erfüllen nur dann ihren Zweck, wenn die Vermittler/in auch leben, von was er/sie sprechen. Als hilfreicher Parameter kann hier gelten: Je näher an der Natürlichkeit, desto besser.

 

Hunde sind uns grosse Vorbilder. Sie bleiben immer authentisch.

Natürlich veranlagte Tiere sind mit ihrem "inneren Wissen" stets verbunden, während der Mensch allzu oft "äussere Krücken" braucht. Doch genau dieses Selbst-Vertrauen, wäre die Voraussetzung, um unsere vierbeinigen Freunde zu fördern und richtig zu führen.

Medien:

Der untenstehende Artikel erschien in der Toggenburger-Zeitung. Timberpfote nahm Stellung zum Thema Hundehaltung und Sicherheitskriterien zwischen Mensch und Hund. Es ist zu vermerken, dass aus Platzgründen, solche Stellungsnahmen in den Printmedien nie das ganze Spektrum einer Meinung abdecken können. Dieses Thema ist zu umfangreich und bedürfte einer eigenen Zeitung! Timberpfote bietet durch seine Ausbildungen eine Möglichkeit an, um dem Thema gerecht zu werden. 

Zeitungsartikel Timberpfote